10 Jahre ZfE – Maranata

10 JAHRE

Am 27. Oktober 2002 wurde Zentrum für Erneuerung – Maranata e.V. gegründet. Die Beratungs- und Seminararbeit nahmen wir im Januar 2003 auf.

Wir haben einige Menschen nach dem gefragt, wie und was sie mit uns erlebt haben.

 

George Miley

Ich schätze am Zentrum für Erneuerung, dass die Betonung auf Anbetung, Gebet, Heilung der Seele und Versöhnung liegt. Das hat etwas mit Vollständigkeit zu tun. Ich erlebe, dass das Herz für Gott und seine Wege wahr ist.
Ich wünsche ZfE-Maranata, dass neue Mitarbeiter dazu kommen, die wirklich mit im Dienst stehen. Es sind Geschwister nötig, die verschiedene Gaben haben, reif im Herrn sind, den geistlichen Kampf verstehen und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. – Herr, höre mein Gebet.

 

Birgit Schindler

Schon öfter haben wir die Dienste von Haus Maranata in Anspruch genommen:
Supervision als Gemeindeleitungskreis, Menschen kamen zur Beratung und zu Seminaren, Schulung unseres Gemeindeseelsorgerteams, PEP-Kurse und Stresspräventionskurs in unserer Gemeinde. Immer haben wir einiges für uns profitiert, Hilfe erfahren und eine Menge gelernt.
So bin ich dankbar, dass es Haus Maranata gibt, denn hier ist seelsorgerlich-therapeutische Kompetenz mit hingegebenem, aber weitem, offenen Glauben verbunden.
Ich wünsche Euch für die nächsten Jahre, dass Ihr Euer Haus noch besser nutzen könnt, indem Gott Euch passende Mitarbeitende schenkt und dass er Euch weiterhin reich segnet und viele durch Euch

 

Rita Thomas

Zentrum für Erneuerung: Ja, genau Erneuerung habe ich erlebt und zwar grundlegend und bleibend, mit Stolpern. Nie habe ich Vorwürfe gehört oder Druck bekommen. Das war völlig erstaunlich für mich. Vielmehr wurde mein emotionales Selbstschutzzentrum angesprochen und das machte mir im wahrsten Sinne weiche Knie und Angst. Doch durch Träume und Eindrücke holte Gott bei mir hervor, was verborgen war und der Heilung bedurfte. Meine festen und kreativen Lebensmuster, die alle Lebensbereiche durchzogen, galt es zu entmachten.
Gott wirkte mitten in meiner Intensivbaustelle und begann, die entstehende Leere zu füllen. In harter Arbeit wurde ich im Laufe der Zeit frei von Männerhass, emotionalen Abhängigkeiten, Misstrauen und Unvergebenheit, um das zu entfalten, was Gott in mich hineingelegt hat.
Rückblickend kann ich sagen, dass es eine meiner wichtigsten Zeiten war. Ich bin froh und stolz auf Gott, auf Maranata und mich, denn ich habe Erneuerung erlebt. Ich bin dankbar für Hilfe, Geduld, Gebete, Seminare, jedes Mittagessen, für die Zeit Eurer Liebe zu Gott, den Menschen und zu mir.

 

Mike Dunst

Mein Blick auf 10 Jahre Maranata fällt auf eine Begegnungsstätte, in der man viel Geborgenheit erfährt und die eine friedvolle und entspannende Atmosphäre ausstrahlt. Es bedurfte keiner langen Entwicklungsphase, um ein bis heute bewährtes Programm aufzustellen, das vor allem die seelische Gesundung in vielfältigen Beziehungsebenen zum Inhalt hat.
Dies wird von den Mitarbeitern auf feinfühlige und sehr hilfreiche Weise vermittelt. Darum besuchen über viele Jahre treue Freunde und Gäste die Seminare und Veranstaltungen, was dem ‚Zentrum für Erneuerung’ insgesamt einen familiären Charakter verleiht.
Für die Zukunft wünsche ich Maranata über das Bewährte hinaus eine Öffnung auch für andere christliche und gesellschaftliche Themen, die zu einer geistlichen und geistigen ‚Erneuerung’ unseres Lebens beitragen und noch mehr Menschen und unterschiedliche Gruppen miteinander verbinden.

 

Gerd Schmellenkamp

Zehn Jahre Zentrum für Erneuerung – das sind für mich fast zehn Jahre Partnerschaft und Ehe mit meiner Frau Conny. Am Gründungstag des Vereins sind wir uns ganz neu begegnet und es hat nicht lange gedauert, bis daraus Liebe, eine Ehe und einige Jahre später ein Wunschkind hervorgegangen sind.

So wie wir in unserer Ehe immer wieder Erneuerung brauchen, erlebe ich das auch für unsere Arbeit im ZfE. Erneuerung ist gleichermaßen Programm und Verpflichtung für den Verein. Nach nunmehr zehn Jahren erleben wir, dass zum einen die Menschen in der ambulanten Therapie und in den Seminaren Erneuerung erfahren, andererseits ist gerade das beständige, manchmal nur schwer auszuhaltende Fragen nach Gottes erneuernden Absichten bezeichnend für die Vereinsarbeit.
Ich wünsche uns, dass wir in diesem Angewiesen-Sein auch zukünftig Gottes Gegenwart im Zentrum für Erneuerung – Maranata erfahren werden.

 

Hans Gärtner
und Brunnen-Gemeinschaft

„Nimm dich ernst, geh gut mit dir selbst um!“ Was sich wie eine einfache Lebensweisheit anhört, ist eine der Kernbotschaften in Haus Maranata, mit der wir als Lebensgemeinschaft immer wieder konfrontiert wurden. Doch das ,innere Kind‘ mit seinen Schmerzen lernt dies nicht so schnell.
Für uns ist Maranata ein Segenshaus geworden. Über den Frontmann, der uns seit einigen Jahren begleitet, sagen wir: Er hat maximalen Durchblick bei minimalem Einblick. In Maranata treffen wir Seelsorger mit hoher Kompetenz und Lebensweisheit, die uns in Gesprächen, Supervision und Familienaufstellung zielführend, konsequent und einfühlend begleiten, und wir sehen schöne Früchte.
Weiter so, Maranata-Leute! Seid mutig und ergreift auch im nächsten Jahrzehnt eure wunderbare Berufung. Wir sind dankbar!

 

Ines Palau

Ich bin dem ZfE unendlich dankbar, dass sich durch die Lehre dort mein Lebens- und Bewegungsradius um ein Vielfaches vergrößert hat. Im ZfE wurde ich von dem Irrglauben befreit, dass Heilung etwas ist, was ich nur passiv von Gott empfangen muss. Dass Heilung meinen äußersten Einsatz kosten könnte, war mir bislang neu. Konkret heißt das: Ich habe meine Flugangst überwunden und wenn ich heute im Flieger sitze und es in mir singt: „Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“, dann kann ich die Dankbarkeit gegenüber Gott und dem ZfE kaum in Worte fassen.

 

Rosi Manke

Wenn ich an ZfE-Maranata denke, fällt mir zuerst der Lobpreisabend ein, der mich jedes Mal ermutigt, den Weg mit Gott weiter zu gehen, der mich in die Nähe Gottes bringt, dass ich sein Reden höre, der mir durch die Erfahrungsberichte zeigt, dass Gottes Wirken und die Gegenwart des Heiligen Geistes auch heute noch erfahrbar sind und der mir durch die Predigt Gottes Wort lebendig macht.
Wenn ich an ZfE-Maranata denke, fällt mir die Gemeinschaft ein, die ich genießen kann, fallen mir die Seminare ein, die mich aufgebaut haben, fällt mir die Gebetsreise nach Jerusalem ein, die meine Gebete für dieses Land verstärkt hat.
Ich möchte Maranata nicht missen, weil ich das Werk und die Menschen lieb gewonnen habe.

 

Maria

Zentrum für Erneuerung – Maranata: Welch ein Geschenk Gottes an mich, damit in Berührung gekommen zu sein. Viel mehr als eine Berührung. Letzen Endes der ultimative Anstoß zu einer Lebenswende, zur Freiheit, zur Lebendigkeit, zum Segen.
In tiefer Dankbarkeit für alle Fülle an Segenserweisungen.

 

Angelika Erkes

Ich durfte dabei sein, als ZfE-Maranata noch in den Wehen lag. Das Sterben der vorherigen Arbeit habe ich mitbekommen und die Geburt der neuen Arbeit und daran gemerkt, wie eng Sterben und Geborenwerden beieinander liegen.
Ich bin dankbar, dass es Orte wie hier in Oberpleis gibt, wo Menschen auftanken und sich neu in ein Abenteuer mit Gott einlassen können. Hier sind Menschen, die sich von Gott gebrauchen lassen, um anderen zu dienen. Dass ich hier für mich und meine Familie vieles Gute mitnehmen kann, dafür danke ich Gott.
Manchmal frage ich mich: Was hat Gott hier noch vor? Da ist ein Haus mit vielen Zimmern, die oft leer stehen und ein schöner Garten darum, wo noch so viel möglich ist.

 

Geschrieben von • 2 Januar 2013 • Kategorie: Berichte über die Arbeit