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	<title>Zentrum für Erneuerung - Maranata e.V.</title>
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	<description>Wir bieten kompetente und qualifizierte Beratung und Therapie mit christlichem Werteverständnis - Seminare, die sich mit Fragen der Beziehungsklärung befassen sowie Beratung und Coaching von Leitungsgremien an</description>
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		<title>Innere Ruhe und Entspannung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminarberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[durch Malen
Meinen neu gewonnenen Freiraum &#8211; durch den Auszug der Kinder &#8211; möchte ich nutzen und brachliegende Talente wieder beleben. Um mich wieder ans Malen heran zu tasten, erhoffte ich mir Hilfe vom Seminar.
Inspiriert durch den vorgegebenen Psalm 23 konnte jeder sich den Vers herausholen, der ihn am meisten an­sprach und sich innerlich vorstellen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>durch Malen</h4>
<p>Meinen neu gewonnenen Freiraum &#8211; durch den Auszug der Kinder &#8211; möchte ich nutzen und brachliegende Talente wieder beleben. Um mich wieder ans Malen heran zu tasten, erhoffte ich mir Hilfe vom Seminar.</p>
<p>Inspiriert durch den vorgegebenen Psalm 23 konnte jeder sich den Vers herausholen, der ihn am meisten an­sprach und sich innerlich vorstellen, wie der Vers verbildlicht werden kann. Mein Focus lag auf: „Er erquickt meine Seele. Er führt mich auf rechter Straße um seines Namens Willen.“ Aber wie kann ich dies malen? Mir fiel dazu ein schmaler Gratwanderweg ein, den ich als Bild bei einer Gebetsgemeinschaft hatte und später sogar selber in Israel auf den Golanhöhen in „echt“ sehen durfte. Dies motivierte mich sehr.</p>
<p>Die Kursleiterin, Frau Kirfel, empfahl uns, ausgiebige Vorzeichnungen mit Buntstiften auf Papier zu machen. Sie gab gerne Tipps, wofür ich sehr dank­bar war, denn perspektivisches Malen ist nun mal eine Kunst, die ich nicht beherrsche! Nach dem Mittagessen ging es an die Umsetzung des Bildes auf die Leinwand mit Ölpastellkreiden. Trotz einiger anfänglicher Hemmun­gen und Schwierigkeiten mit der Um­setzung, nahm das Bild Gestalt an. Mit den Ölkreiden konnte ich leider nicht so fein zeichnen, wie mit den Stiften.</p>
<p>Mein schmaler, etwas steiniger Weg, umrahmt von Tälern und Wiesen, führt von der Erde in den Himmel zum Licht. Meine Seele ist ein großes Herz, das sich auf dem Weg befindet und sich im Wasser, dem Heiligen Geist, badet. Hinterher war ich relativ zufrieden mit meinem Bild. Es ist weder perfekt, noch konnte ich meine Vorstellung eins zu eins umsetzen, jedoch ist es aussagekräftig und hat für mich eine besondere Bedeutung.</p>
<p>Völlig fasziniert war ich auch von den Bildern der Anderen. Obwohl mehre­re ,meinen Vers‘ genommen hatten, war jedes Bild völlig anders und ein­zigartig. Wie viele Talente doch in uns schlummern!</p>
<p>Bei diesem Seminar, das man auch ,prophetisches Malen‘ hätte nennen können, ist tatsächlich Ruhe und Ent­spannung eingetreten. Wir hatten kei­ne Ablenkung, wir konnten uns allein auf uns und aufs Malen konzentrieren. Meiner Seele hat es gut getan, sich kreativ auszudrücken.</p>
<p>Ich hoffe, dass ich mich in Zukunft mutiger an weitere Gemälde wage. Papier, Leinwand, Stifte und Farbe stehen jedenfalls schon bereit. Der Wunsch, die Aquarelltechnik zu nut­zen und weiter zu experimentieren, ist vorhanden.</p>
<p>Mein Bild hängt im Wohnzimmer!</p>
<p style="text-align: right;">Gabriele</p>
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		<title>„Grenzen ermöglichen Leben“</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminarberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein-sagen-können
Als ich mir überlegte, ob ich mich zu diesem Seminar anmelden soll, dach­te ich: „Nein-Sagen kann ich doch!“ Da mich das Thema ,Grenzen setzen‘ dennoch interessierte und ich die Se­minare des Referenten sehr schätzen gelernt habe, habe ich mich doch an­gemeldet.
Das Seminar war für mich ein voller Erfolg. Ich habe das Thema ‚Grenzen setzen‘ von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Nein-sagen-können</h4>
<p>Als ich mir überlegte, ob ich mich zu diesem Seminar anmelden soll, dach­te ich: „Nein-Sagen kann ich doch!“ Da mich das Thema ,Grenzen setzen‘ dennoch interessierte und ich die Se­minare des Referenten sehr schätzen gelernt habe, habe ich mich doch an­gemeldet.</p>
<p>Das Seminar war für mich ein voller Erfolg. Ich habe das Thema ‚Grenzen setzen‘ von einer neuen Seite kennen gelernt. Denkt man nicht oft, Gren­zen setzen ist einschränkend und verschafft einem weniger Freiraum? Durch das Seminar habe ich gelernt, dass Grenzen das Leben nicht in erster Linie eingrenzen, sondern Leben erst wirklich ermöglichen und schützen. Grenzen helfen mir, dass ich nicht ge­lebt werde, sondern die Möglichkeit habe, mein Leben zu gestalten.</p>
<p>Das Seminar hat mich ermutigt, neue Schritte zu gehen und mein Leben zu gestalten. Bereits jetzt habe ich vie­lerlei positive Erfahrungen damit ge­macht und der eigene Lebensraum erweitert sich. Immer wieder bin ich in meinem Alltag herausgefordert, mein Leben aktiv selbst zu gestalten und nicht von anderen gestalten zu lassen. Hier spielt für mich eine wich­tige Rolle, dass ich weiß, wo meine eigenen Grenzen sind und welche Be­dürfnisse und Wünsche ich habe. Es ist mir wichtig, sie wahrzunehmen und sie mir einzugestehen. Ich darf mich selbst ernst- und wahrnehmen. ,Gren­zen setzen‘ erweitert meinen eigenen Horizont und hilft mir auf zu neuen Ufern!</p>
<p align="right">Stefanie</p>
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		<title>10. Freundestag</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2012/03/21/10-freundestag/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 07:58:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8216;Gnade mir selbst, dann Gnade mir Gott -
Er schafft Frieden in meinen Grenzen&#8217;




&#160;
10.Freundestag
Samstag, 12. Mai 2012 von 14.00 bis 18.00 Uhr
mit Conny Schmellenkamp
14.00 Uhr Begrüßung und Lobpreis
14.30 Uhr Bericht aus der Arbeit
15.00 Uhr &#8216;Gnade mir selbst, dann Gnade mir Gott&#8217; mit Conny Schmellenkamp
16.00 Uhr Kaffeepause
17.00 Uhr Gottesdienst
Zwei herzliche Bitten:
Eine kurze Anmeldung erleichtert uns die Planung.
Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2012/03/clip_image0021.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2062" title="clip_image002" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2012/03/clip_image0021-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<h4>&#8216;Gnade mir selbst, dann Gnade mir Gott -<br />
Er schafft Frieden in meinen Grenzen&#8217;</h4>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3></h3>
<p>&nbsp;</p>
<h3>10.Freundestag<br />
Samstag, 12. Mai 2012 von 14.00 bis 18.00 Uhr</h3>
<p>mit Conny Schmellenkamp</p>
<p>14.00 Uhr Begrüßung und Lobpreis<br />
14.30 Uhr Bericht aus der Arbeit<br />
15.00 Uhr &#8216;Gnade mir selbst, dann Gnade mir Gott&#8217; mit Conny Schmellenkamp<br />
16.00 Uhr Kaffeepause<br />
17.00 Uhr Gottesdienst</p>
<p>Zwei herzliche Bitten:<br />
Eine kurze <a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/seminare/anmeldung/?id=2042">Anmeldung </a>erleichtert uns die Planung.<br />
Für die Kaffeepause freuen wir uns sehr über Kuchenspenden, bitte bei der Anmeldung angeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jesus kommt wieder</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2011/12/14/jesus-kommt-wieder/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte über die Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl das Jahr noch nicht zu Ende ist, steht schon fest, dass es das Jahr der teuersten Naturkatastrophen ist. Überschwemmungen und Stürme in Australien, auf den Philippinen, in USA und China. Erdbeben in Pakistan, Neuseeland und das verheerende Beben im März in Japan, das einen zehn Meter hohen Tsunami und die Atomkatastrophe von Fukushima auslöste.
Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl das Jahr noch nicht zu Ende ist, steht schon fest, dass es das Jahr der teuersten Naturkatastrophen ist. Überschwemmungen und Stürme in Australien, auf den Philippinen, in USA und China. Erdbeben in Pakistan, Neuseeland und das verheerende Beben im März in Japan, das einen zehn Meter hohen Tsunami und die Atomkatastrophe von Fukushima auslöste.<br />
Da war auch noch der gefährliche Darmkeim EHEC mit Toten, schweren Krankheitsverläufen, großer Angst in der Bevölkerung und gewaltigen Umsatzeinbußen in der Landwirtschaft.<br />
2011 wird ebenso als das Jahr der Revolutionen in die Geschichtsbücher eingehen. Der ,arabische Frühling‘ ist keines Falls zu Ende und niemand kann absehen, welche langfristigen geopolitschen Auswirkungen diese Umbrüche mit sich bringen.<br />
Die Risiken unseres globalen, fragilen Finanzsystems werden uns in den aktuellen politischen Entscheidungen ständig vor Augen geführt. Und niemand kann sagen, wie die Finanzmärkte wieder stabil werden.<br />
Die Nachrichten sind voll von Berichten über Hunger, Krieg, Gewalt, Katastrophen und Not. Unsere Welt befindet sich in vielerlei Weise im Umbruch. Vielleicht verwendet deshalb der britischen Sender BBC für die Zeitangabe nicht mehr den Begriff ,vor und nach Christus‘.</p>
<p>All diese Informationen und Bilder können in uns leicht Gefühle von Hilflosigkeit, Ohnmacht und Angst auslösen. Meistens verdrängen wir solche Gefühle, um uns besser den Anforderungen unseres Alltags stellen zu können. Und wir suchen nach Erklärungen, die uns mehr Sicherheit geben. ,Das sind doch klare Zeichen, dass wir in der Endzeit leben‘ ist eine Aussage, die zunehmend häufiger unter Christen zu hören ist. Ich bin mir aber nicht sicher, ob diese Einschätzung mehr Sicherheit bringt oder noch mehr Angst auslöst.</p>
<p>Jesus redet davon, dass diese Welt ein Ende hat (Lk 21,5ff). Als Zeichen für die Endzeit nennt er Kriege, Erdbeben, Hungersnöte, Seuchen und Schrecken. Das hat es aber zu allen Zeiten schon gegeben. Jedoch sind diese Erscheinungen in solcher Heftigkeit und Vielzahl nie zuvor nahezu gleichzeitig aufgetreten. Trotzdem weiß ich nicht, in welcher Phase der Endzeit wir leben. Nicht einmal Jesus weiß, wann Himmel und Erde vergehen (Mt 24,36). Sicher ist lediglich, dass wir mit jedem Tag dem Ende der Welt näher kommen und damit der zweiten Wiederkunft Jesu. </p>
<p>Und wie können, wie sollen wir damit umgehen? Macht es Sinn sich Vorräte an Wasser, Nahrungsmitteln und Energie in Bunkern anzulegen? Es gibt Christen, die wissen wollen, dass die ,Eliten der Neue Welt Ordnung‘ in diesem Bereich intensive Vorbereitungen treffen und daher solches empfehlen. Ich befürchte, dass damit die Angst und Hilflosigkeit nur verlagert wird. Verdrängte oder verlagerte Angst hat aber zur Folge, dass sie subtiler und stärker wird. Zudem orientieren sich unsichere Menschen mit offener oder versteckter Angst schnell an Führerpersönlichkeiten, von denen sie Sicherheit erwarten. &#8211; Könnten diese die falschen Christusse sein, von denen Jesus in Mt 24,4-5 redet?<br />
Jesus sagt: Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. (Lk 21,28) Jesus macht Mut, zu vertrauen! Jesus sagt uns, dass wir uns auf die Erlösung freuen können.</p>
<p>Christen, die sich stark mit der Endzeit beschäftigen, laufen Gefahr, nur noch das Schlimme in dieser Welt zu sehen. Menschen, die darauf warten, dass Jesus wieder kommt, entwickeln eine erwartungsvolle Kreativität, wie sie andere auf das Wiederkommen des Messias vorbereiten können. Zwei Beispiele belegen dies eindrucksvoll:<br />
•	Weil Friedrich von Bodelschwingh zutiefst davon überzeugt war, dass er das Wiederkommen von Jesus erlebt, hat er in Bethel Häuser mit Flachdächern gebaut. Die behinderten Menschen, um die er sich kümmerte, sollten dem Herrn entgegen gehen können. Die Erwartung  des Wiederkommens Jesu hat Auswirkung auf die Architektur.<br />
•	Die schwäbischen Pietisten, die Wilhelmsdorf bei Ravensburg als christliche Kolonie gründeten, nahmen zur Feldarbeit stets den Sonntagsrock mit, damit sie diesen, wenn der Herr wieder kommt, schnell überziehen könnten. Und weil sie zutiefst das Wiederkommen Jesu erwartet haben, war es ihnen ein großes Anliegen, dass Menschen, die eher am Rande der Gesellschaft lebten, Jesus kennen lernen sollten, damit diese zu den Erlösten gehören. So gründeten die Wilhelmsdorfer eine ganze Reihe diakonischer Einrichtungen, obwohl sie selbst in großer Armut lebten. Die Erwartung des Wiederkommens Jesu motiviert zu missionarischer Diakonie.</p>
<p>Wenn wir erwarten, dass Jesus wieder kommt, entwickeln wir<br />
•	einen Lebensstil, der Hoffnung in eine Welt trägt die am Zerbrechen ist<br />
•	eine Leidenschaft Menschen von Jesus zu erzählen<br />
•	eine Wachsamkeit für die Nöte unserer Zeit<br />
•	eine Sicherheit trotz globaler Krisen</p>
<p>Jesus kommt wieder auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft und Herrlichkeit und alle werden ihn sehen (Mt 24,30) und er setzt seinen Fuß auf den Ölberg in Jerusalem. Die Wiederkunft Jesu ist ursächlich mit Israel verbunden. Wenn wir die Geschichte des Volkes Gottes betrachten, entdecken wir, dass eine ganze Reihe von Zeichen und Umbrüchen im Zusammenhang mit Israel steht. Das Warten auf den wiederkommenden Jesus bringt uns in Verbindung zu Israel, unserem älteren Bruder. </p>
<p>Diese Welt braucht einen Glauben der das Wiederkommen von Jesus erwartet. Ein solcher Glaube ist kraftvoll, erfinderisch und geduldig. Und dann dürfen wir beten: Maranatha &#8211; komme bald Herr Jesus (1Ko 16,22 + Off 22,20).</p>
<p>Hans Wiedenmann</p>
<p>geschrieben für Freundesbrief des Wörnersberger Anker</p>
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		<title>Seminare Frühjahr 2012</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2011/12/14/seminare-fruhjahr-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 10:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Unsere neuen Seminare für das Frühjahr 2012
finden Sie ab sofort hier auf unserer Homepage
unter SEMINARE.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2011/12/deckblatt-fruhling_2012_seminarprospekt-zfe.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2014" title="deckblatt-fruhling_2012_seminarprospekt-zfe" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2011/12/deckblatt-fruhling_2012_seminarprospekt-zfe-150x300.jpg" alt="" width="150" height="300" /></a></p>
<p> Unsere neuen Seminare für das Frühjahr 2012<br />
finden Sie ab sofort hier auf unserer Homepage<br />
unter <a title="Seminare" href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/category/seminare/">SEMINARE</a>.</p>
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		<title>Seminare Herbst 2011</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2011/07/30/herbst-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 09:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#160;
Unsere neuen Seminare für den Herbst 2011
finden Sie ab sofort hier auf unserer Homepage
unter SEMINARE.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2011/07/Herbst-2011-Titel1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1907" title="Herbst 2011 Titel" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2011/07/Herbst-2011-Titel1-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">Unsere neuen Seminare für den Herbst 2011<br />
finden Sie ab sofort hier auf unserer Homepage<br />
unter <a title="Seminare" href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/category/seminare/">SEMINARE</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>9. Freundestag</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2011/04/26/9-freundestag/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 20:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[










Herzliche Einladung
&#8216;Weg der Versöhnung&#8217;
9.Freundestag
Samstag, 21. Mai 2011 von 14.00 bis 18.00 Uhr
mit Hanna und George Miley
&#160;
&#160;
&#160;
&#160;
14.00 Uhr Begrüßung und Lobpreis
14.30 Uhr Bericht aus der Arbeit
15.00 Uhr &#8216;Weg der Versöhnung&#8217; mit Hanna Miley
16.00 Uhr Kaffeepause
17.00 Uhr Gottesdienst mit George Miley
Zwei herzliche Bitten:
Eine kurze Anmeldung erleichtert uns die Planung.
Für die Kaffeepause freuen wir uns sehr über Kuchenspenden.
&#160;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table cellspacing="0" cellpadding="0" width="1" height="452" align="left">
<tbody>
<tr>
<td width="28" height="524"></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="text-align: center;"><img class="alignleft size-full wp-image-1731" title="9.Freundestag" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2011/04/9.Freundestag1.jpg" alt="" width="278" height="185" />Herzliche Einladung</p>
<h2 style="text-align: center;">&#8216;Weg der Versöhnung&#8217;</h2>
<h3 style="text-align: center;">9.Freundestag<br />
Samstag, 21. Mai 2011 von 14.00 bis 18.00 Uhr</h3>
<p style="text-align: center;">mit Hanna und George Miley</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">14.00 Uhr Begrüßung und Lobpreis<br />
14.30 Uhr Bericht aus der Arbeit<br />
15.00 Uhr &#8216;Weg der Versöhnung&#8217; mit Hanna Miley<br />
16.00 Uhr Kaffeepause<br />
17.00 Uhr Gottesdienst mit George Miley</p>
<p style="text-align: left; padding-left: 30px;">Zwei herzliche Bitten:<br />
Eine kurze <a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/seminare/anmeldung/?id=1729">Anmeldung</a> erleichtert uns die Planung.<br />
Für die Kaffeepause freuen wir uns sehr über Kuchenspenden.</p>
<p style="text-align: left;">&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SEMINARE FRÜHJAHR 2011 &#8211; ONLINE</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 17:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser neues Seminarprogramm für 2011
mit vielen bekannten und neuen Seminaren ist jetzt ONLINE.
Sie finden es unter  SEMINARE
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1592" title="0" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2010/12/0-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" />Unser neues Seminarprogramm für 2011<br />
mit vielen bekannten und neuen Seminaren ist jetzt ONLINE.<br />
Sie finden es unter  <a title="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/category/seminare/" href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/category/seminare/">SEMINARE</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Allianz-Gebetswoche 2011</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2011/01/08/allianz-gebetswoche-2011/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 14:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[Allianzgebetswoche]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>

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		<description><![CDATA[    
Gemeinsam beten und dienen
&#8230;&#8230;. weil wir einander brauchen
..
Herzliche Einladung zum Allianz-Gebetsabend am Donnerstag, den 13. Januar 2011 hier im Zentrum für Erneuerung &#8211; Maranata.
..
Weitere Veranstaltungen in dieser Woche:
Samstag, 08.01.2011, um 20.oo Uhr Konzert mit Andi Weiss in der Auferstehungskirche in Siegburg
Sonntag, 09.01.2011, Gottesdienste mit Kanzeltausch &#8211; „Ermutigung zum gemeinsamen Gebet“
Montag, 10.01.2011, um 20 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>    <img title="einladung-300x200" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2009/12/einladung-300x200-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></p>
<h3>Gemeinsam beten und dienen<br />
&#8230;&#8230;. weil wir einander brauchen</h3>
<p>..</p>
<p>Herzliche Einladung zum Allianz-Gebetsabend am Donnerstag, den 13. Januar 2011 hier im Zentrum für Erneuerung &#8211; Maranata.</p>
<p>..</p>
<p><strong>Weitere Veranstaltungen in dieser Woche:</strong></p>
<p>Samstag, 08.01.2011, um 20.oo Uhr Konzert mit Andi Weiss in der Auferstehungskirche in Siegburg</p>
<p>Sonntag, 09.01.2011, Gottesdienste mit Kanzeltausch &#8211; „Ermutigung zum gemeinsamen Gebet“</p>
<p>Montag, 10.01.2011, um 20 Uhr in der Treffpunkt Leben Gemeinde Siegburg</p>
<p>Dienstag, 11.01.2011, um 20 Uhr in der Freien Christengemeinde Siegburg</p>
<p>Mittwoch, 12.01.2011, um 20 Uhr in der Frei evangelischen Gemeinde Rhein-Sieg</p>
<p>Donnerstag, 13.01.2011, um 20 Uhr im Zentrum für Erneuerung  &#8211; Maranata</p>
<p>Freitag, 14.01.2011, um 19 Uhr Jugendabend in der Christusgemeinde Siegburg</p>
<p>Freitag, 14.01.2011, um 20 Uhr im Christus Zentrum Seelscheid</p>
<p>Samstag, 15.01.2011, um 20 Uhr Abschluß im Christus Centrum Troisdorf</p>
<p>Mitwirkende Gemeinden und Austragungsorte: </p>
<p>Christus-Centrum (CCT), Fröbelstraße 3, Troisdorf-Oberlar; Christusgemeinde Siegburg, Baptisten (EFG), Frankfurter Straße 20, Siegburg; Treffpunkt Leben Gemeinde, Bonner Straße 33c, Siegburg; Freie Christengemeinde (FCS), Am Turm 18, Siegburg; Freie evangelische Gemeinde (FeG), Buschberg 5, St.-Augustin-Buisdorf; Glaubenszentrum Seelscheid, Humboldstraße 11, 53819 Neunkirchen-Seelscheid; Terebinthe, Brückenstraße 53, Eitorf. Zentrum für Erneuerung – Maranata, Niederbach 18, 53639 Königswinter-Oberpleis.</p>
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		<title>Gelassen und sicher im Stress!</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2011/01/05/gelassen-und-sicher-im-stress-3/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 14:56:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminarberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie soll das gehen, dachte ich, als ich von Hans Wiedenmann auf diesen Kurs angesprochen wurde. Bei Stresssituationen kann ich nicht gelassen reagieren. Nach langem Überlegen meldete ich mich trotzdem zu diesem Seminar an.
Kurz vor dem ersten Abend: Meine Nervosität stieg mit dem Gedanken: Was kommt da auf mich zu? Was für Leute sind sonst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-914" title="einladung-300x200" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2009/11/einladung-300x200-120x120.jpg" alt="" width="120" height="120" /></p>
<p>Wie soll das gehen, dachte ich, als ich von Hans Wiedenmann auf diesen Kurs angesprochen wurde. Bei Stresssituationen kann ich nicht gelassen reagieren. Nach langem Überlegen meldete ich mich trotzdem zu diesem Seminar an.</p>
<p>Kurz vor dem ersten Abend: Meine Nervosität stieg mit dem Gedanken: Was kommt da auf mich zu? Was für Leute sind sonst noch da? Komme ich mit denen klar? Hat das Ganze wirklich Sinn? Bringt es was oder eher nicht? – Fragen, Fragen, nichts als Fragen und schon Stress. Doch gerade dieser Kurs sollte Stress vermeiden und nicht verursachen! Trotzdem hin zum ersten Treffen. Überraschung: Nette Leute, offene Atmosphäre, gute Vorbereitung. Es konnte also losgehen. An den folgenden Abenden habe ich nicht gelernt, wie ich keinen Stress bekomme. Also negativ? Nein, ich habe erfolgreich gelernt, wie ich mit Stress-Situationen gelassen umgehen kann.</p>
<p>Einige Beispiele, wie ich auf Stress reagiere, während des Seminars und danach</p>
<p>• &lt;strong&gt;Familie&lt;/strong&gt;, ungefähr in der vierten Woche des Kurses:</p>
<p>Eine unserer Töchter und etwa sieben Jugendliche stellten mir die Frage, ob sie bei uns im Garten grillen und im Wintergarten essen könnten (es regnete etwas). Meine Antwort war: Ja. Sie stellten den Grill auf den schmalen Streifen Terrasse vor unserem Wintergarten und zündeten ihn an. Als der Qualm stark in den Raum zog, machten die jungen Leute die Glasschiebetür weiter zu. Nach einiger Zeit gab es einen lauten Knall: Die Scheibe war durch die ungleichmäßig auf das Glas einwirkende Hitze geplatzt. Die Jugendlichen waren geschockt. Meine Reaktion, als sie mich riefen: „Es ist passiert. Mal sehen, was wir machen. Jetzt feiert erst mal in Ruhe weiter.“ Alle waren überrascht. Vor dem Kurs wäre meine Reaktion ganz anders ausgefallen. Ich habe gelernt, dass es keinen Sinn hat, mich in Situationen, die ich nicht ändern kann, aufzuregen oder aggressiv zu reagieren.</p>
<p>• &lt;strong&gt;Arbeitsplatz&lt;/strong&gt;, ca. in der achten Woche des Kurses:</p>
<p>Ich musste etwas Grundsätzliches mit meinem Chef klären. Es ging um eine Angelegenheit zwischen der Geschäftsleitung und mir. Schon oft hatte ich versucht, das Thema anzusprechen, aber jedes Mal waren andere Dinge wichtiger. So vergingen einige Wochen ergebnislos. Nachdem ich durch den Kurs dazugelernt hatte, versuchte ich dies in der Praxis umzusetzen: Ich sprach das Thema an einem Mittwoch erneut an und bat gleich darum, mir die Entscheidung am folgenden Freitag mitzuteilen. Der Freitag war da, aber kein Ergebnis. Ich blieb hart und sagte, dass ich nicht noch ein weiteres Wochenende mit dieser Unsicherheit verbringen wolle und könne. Auf einmal ging es. Innerhalb von 30 Minuten war eine Entscheidung da und ich konnte gelassen ins Wochenende gehen.</p>
<p>• &lt;strong&gt;Freizeit&lt;/strong&gt;, vier Monate nach dem Kurs:</p>
<p>Ich machte zwei Wochen Urlaub in Ostfriesland. Für den letzten Urlaubstag hatte ich als Abschluss eine Pferdewagenfahrt ins Watt und eine Fahrt auf einem Fischkutter geplant und freute mich schon darauf. Abfahrt war um 10.30 Uhr. Ich fragte, ob ich die Karte schon vorab kaufen könne. Der nette Mann am Schalter meinte, wenn ich um 10 Uhr da sei, reiche das vollkommen. Gesagt, getan. Ich war um 10 Uhr zur Stelle, um meine Karte zu kaufen. Aber der Schalter war und blieb zu. Auf der Info-Tafel sah ich dann, dass diese Tour mit einem schwarzen Edding einfach gestrichen worden war. Verärgert rief ich bei der Reederei an, wo eine freundliche Stimme vom Band sagte: „Zur Zeit ist unser Büro leider nicht besetzt.“ – Also war meine schöne Tour im Eimer. Signal: „Stresskurs! Dinge, die du nicht ändern kannst, sind es nicht wert, sich darüber aufzuregen.“ – Genauso ist es. Zu meiner Überraschung hatte ich an diesem plötzlich freien Tag doch noch ein schönes Erlebnis: Ich fand einen wunderschönen Badesee, ca. 15 km von meiner Ferienwohnung entfernt. Er liegt in einem Waldgebiet, hat einen Sandstrand und sogar Umkleide- und Duschmöglichkeiten. Ich habe das Bad im See in vollen Zügen genossen. Es tat einfach nur gut. Es war sogar so gut, dass ich auf der Heimfahrt noch einmal dort vorbei fuhr und eine Runde schwamm.</p>
<p>Alles in allem hat der Kurs mir schon in vielen kniffligen Situationen geholfen, stressfreier und gelassener zu leben. Ich kann nur jedem Mut machen, diesen Kurs zu besuchen. Die dort investierten Stunden haben sich für mich absolut gelohnt. Ich bin froh, das Seminar mitgemacht zu haben und möchte meine dort gemachten Erfahrungen nicht mehr missen.</p>
<p>Günter</p>
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		<item>
		<title>Familienstellen auf biblischer Grundlage</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2011/01/03/1604/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 13:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte über die Arbeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zentrum-fuer-erneuerung.de/?p=1604</guid>
		<description><![CDATA[
Raum für die Wirksamkeit der Gnade Gottes
 
In den letzten Jahren sind Familien-, System- und Organisationsaufstellungen sehr populär geworden, und dies nicht nur im säkularen Bereich. Seminarteilnehmer berichten häufig von erstaunlichen Entdeckungen, Erfahrungen und Veränderungen und auch Heilungen, sowohl psychisch-emotionaler wie auch körperlicher Art.
 
Was ist Familienstellen überhaupt? Sollte jeder das machen? Für wen ist das geeignet? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2010/04/667713_442643811.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1290" title="667713_44264381" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2010/04/667713_442643811-300x198.jpg" alt="667713_44264381" width="300" height="198" /></a></p>
<p><strong>Raum für die Wirksamkeit der Gnade Gottes</strong></p>
<p> </p>
<p>In den letzten Jahren sind Familien-, System- und Organisationsaufstellungen sehr populär geworden, und dies nicht nur im säkularen Bereich. Seminarteilnehmer berichten häufig von erstaunlichen Entdeckungen, Erfahrungen und Veränderungen und auch Heilungen, sowohl psychisch-emotionaler wie auch körperlicher Art.</p>
<p> </p>
<p>Was ist Familienstellen überhaupt? Sollte jeder das machen? Für wen ist das geeignet? Was unterscheidet Aufstellungsarbeit auf biblischer Grundlage von der umstrittenen Arbeit Bert Hellingers? Welche Hilfe kann ich mir erhoffen?</p>
<p> </p>
<p><strong>Die Ursprünge</strong></p>
<p>„Wir haben erkannt, dass alle ungesunden Beziehungsmuster von mehreren Generationen geformt sind.“, sagt Boszormenyi-Nagy. Er war einer der Begründer der systemischen Familientherapie und hat zusammen mit anderen Wissenschaftlern und Therapeuten grundlegende Erkenntnisse über die Beziehungsdynamiken in Familiensystemen erforscht und Therapiemodelle entworfen.</p>
<p> </p>
<p>In den neunziger Jahren wurden durch die Arbeit von Bert Hellinger sogenannte Familienaufstellungen populär. Hellinger hat grundlegende und hilfreiche Impulse für die gesamte Aufstellungsarbeit gegeben, beschritt im Laufe seiner Arbeit aber zunehmend esoterische Wege und betreibt Aufstellungsarbeit inzwischen in so fragwürdiger Weise, dass sich die Deutsche Gesellschaft für Systemaufstellungen in vielem von ihm distanziert. Von biblisch-seelsorgerlichen Sicht her ist seine Arbeitsweise wohl dem Bereich der Wahrsagerei, Magie und möglicherweise dem Spiritismus zuzuordnen.</p>
<p> </p>
<p><strong>Der Kontext von Familienstellen auf biblischer Basis</strong></p>
<p>Familienaufstellungen sind eine sehr dynamische Vorgehensweise, in der Menschen in kurzer Zeit tief an ihre biografischen familiären Erfahrungen, Themen und die damit zusammenhängenden Gefühle herankommen. Häufig kommen dabei verborgene, tabuisierte und verdrängte Wahrheiten des familiären Herkunftssystems zum Vorschein. Auf biblischem Hintergrund gesehen haben wir es mit psychisch-emotionalen Belastungen und Verstrickungen, mit individuellen und kollektiven Schuldzusammenhängen, sowie mit Bindungen an bis heute wirksame geistliche Mächte (Epheser 6,12) und deren destruktiven Einflüssen in unseren Familiensystemen zu tun.</p>
<p> </p>
<p><strong>Arbeitsweise</strong></p>
<p>In der Regel kommt jeder Teilnehmer mit einer Frage, die ihn bewegt, zur Familienaufstellung, wie beispielsweise „Warum habe ich immer wieder einen bestimmten Konflikt?“, „Wieso habe ich kaum Zugang zu meinen Gefühlen?“, „Ich komme an einem bestimmten Punkt in meinem Leben nicht weiter“. Während des Seminars stellt dann jeder Teilnehmer seine eigene Herkunfts- oder auch Gegenwartsfamilie auf, d.h., er sucht sich aus der Gruppe Stellvertreter für seine Familienmitglieder aus und stellt mit diesen ein „inneres Beziehungsbild“. Der Leiter der Aufstellung befragt dann die einzelnen Stellvertreter nach ihren Wahrnehmungen und Empfindungen. In der Regel sind diese stimmig mit den Empfindungen des Aufstellers. Die oft verborgenen und tabuisierten familiären Konflikt- und Beziehungsthemen, notwendige Grenzziehungen, fehlende oder ungute Bindungen, Traumatisierungen etc. werden oft rasch deutlich. Kernthemen wie die Vater- und Mutterbeziehung stehen bezeichnender Weise immer wieder im Mittelpunkt und werden somit einer Bearbeitung zugänglich. Familienaufstellungen sind Beziehungs-Klärungs-Arbeit und aus diesem Grund wird der Aufsteller ab einem geeigneten Punkt in die Aufstellung hineingeholt. Er hat dann die Möglichkeit, mit den einzelnen Personen seiner Familie, bzw. den Stellvertretern, in die Dialogarbeit zu gehen. Schmerzhafte, verdrängte, abgespaltene, manchmal unbenennbare Beziehungsthemen werden somit im wahrsten Sinne des Wortes zugänglich.</p>
<p> </p>
<p><strong>Prozessorientiertes Arbeiten</strong></p>
<p>„Einlassen &#8211; Zulassen &#8211; Erkennen &#8211; Verstehen“, damit ist schon ein wesentlicher Teil dessen beschrieben, worum es bei Familienaufstellungen geht. Ein weiterer Vierklang besteht aus den folgenden praktischen „Beziehungs-Klärungs-Schritten“: a) Klärung des Kontaktes zu sich selbst; b) Wiederaufnahme des verlorenen oder gestörten (unterbrochenen) Kontaktes zu wesentlichen Bindungspersonen (Mutter, Vater, Geschwister); c) Klare Grenzziehung und Loslösung von schädigenden und zerstörerischen Bindungen; d) Akzeptanz dessen, was nicht möglich war und nicht mehr möglich ist (Verabschiedung von unrealistischen Erwartungen). Dies ist nur auf der Grundlage einer prozessorientierten Vorgehensweise möglich, in der immer berücksichtigt werden muss, was dem Teilnehmer möglich ist und was nicht.</p>
<p> </p>
<p><strong>Vergebung und Befreiung</strong></p>
<p>Es ist sehr hilfreich, wenn ein Aufstellungsseminar mit einer Gebets- und Segnungszeit, wo die Möglichkeit besteht, Erkanntes vor und mit Gott festzumachen, zu lösen, zu bekennen usw., endet. Es ist Gottes Wunsch und Ziel, jeden einzelnen Teilnehmer durch einen tiefgehenden Heilungsprozess zu leiten und zu begleiten, in dem auf biblischer Grundlage wirkliche Vergebung und Versöhnung in der Beziehung zu sich selbst, wenn möglich auch zum Nächsten und zu Gott möglich werden.</p>
<p>Wichtig ist, das bei einem Aufstellungsseminar niemals irgendwelche Forcierungen, wie z.B. „Vergebung im Hauruck-Verfahren“ geschehen. Mit dem Thema „Befreiung“ muss klar, behutsam und unspektakulär umgegangen werden.</p>
<p> </p>
<p><strong>Grenzen und Chancen der Arbeit </strong></p>
<p>Aufstellungen sind eine von mehreren effizienten Möglichkeit, sich intensiv mit seinen Lebensfragestellungen und -konflikten auseinanderzusetzen. Sie ersetzen nicht einen notwendigen längeren Prozess der Seelsorge, Beratung oder Therapie. Sie können aber stark unterstützend in solchen Prozessen wirken und helfen in der Regel ganz besonders dabei, Zugang zu den eigenen Wahrnehmungen und Emotionen zu bekommen. Aufstellungen sind kein Allheilmittel, aber sie stellen eine gute fachliche und geistliche Möglichkeit dar, damit Gottes Liebe, Gnade, Barmherzigkeit und Erlösung in unseren oft so zerrütteten Beziehungsverhältnissen neu erfasst und wirksam werden können.</p>
<p> </p>
<p>gekürzter Bericht von Rolf Gersdorf ,Leben im Kontext, Dortmund‘</p>
<p>ursprünglich abgedruckt in ,Brief an die Freunde, Geistliche Gemeinde-Erneuerung in der Evangelischen Kirche‘, März 2010</p>
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		</item>
		<item>
		<title>SEMINARE FRÜHJAHR 2011 &#8211; ONLINE</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2010/12/13/seminare-fruhjahr-2011-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 12:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser neues Seminarprogramm für 2011
mit vielen bekannten und neuen Seminaren ist jetzt ONLINE.
Sie finden es unter  SEMINARE
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2010/12/0.jpeg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1592" title="0" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2010/12/0-149x300.jpg" alt="0" width="149" height="300" /></a>Unser neues Seminarprogramm für 2011<br />
mit vielen bekannten und neuen Seminaren ist jetzt ONLINE.<br />
Sie finden es unter  <a title="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/category/seminare/" href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/category/seminare/">SEMINARE</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gelassen und sicher im Stress</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2010/12/07/gelassen-und-sicher-im-stress/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 15:07:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alltagsbewältigung]]></category>
		<category><![CDATA[Ruhelosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Verspannung]]></category>

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		<description><![CDATA[10 Kursabende zur Stressbewältigung
 Zum Kurs
Eines der charakteristischen Merkmale unserer Gesellschaft ist zunehmender Stress &#8211; den wir uns zumindest teilweise selbst machen.
Häufige Stresssymptome sind: Verspannungen, Schlafstörungen, Konzentrationsmangel, Eifersucht, Unsicherheit, Antriebslosigkeit, Ruhelosigkeit, fehlende Genussfähigkeit.
Stress ist zwar für die Alltagsbewältigung nötig, aber der negative Stress scheint den positiven eindeutig zu dominieren.
Wir sind Stress nicht hilflos ausgeliefert. Am effektivsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>10 Kursabende zur Stressbewältigung</strong></p>
<p> <strong>Zum Kurs</strong></p>
<p>Eines der charakteristischen Merkmale unserer Gesellschaft ist zunehmender Stress &#8211; den wir uns zumindest teilweise selbst machen.</p>
<p>Häufige Stresssymptome sind: Verspannungen, Schlafstörungen, Konzentrationsmangel, Eifersucht, Unsicherheit, Antriebslosigkeit, Ruhelosigkeit, fehlende Genussfähigkeit.</p>
<p>Stress ist zwar für die Alltagsbewältigung nötig, aber der negative Stress scheint den positiven eindeutig zu dominieren.</p>
<p>Wir sind Stress nicht hilflos ausgeliefert. Am effektivsten können wir dort etwas tun, wo wir den meisten Einfluss haben: bei uns selbst. Denn der Stress wird nicht vorrangig vom Termindruck ausgelöst, er kommt vor allem durch unsere Bewertung der Situationen.</p>
<p><em>Zur Stressbewältigung brauchen Sie keine Decke zum Ausruhen bei angenehmer Musik, sondern konkrete Probleme, die Sie bewältigen wollen.</em></p>
<p><strong>Elemente des Kurses</strong></p>
<ul>
<li>Impulsreferate</li>
<li>Erarbeitung von Problemlösungen</li>
<li>Übungen in Kleingruppen</li>
<li>Entspannungsübungen</li>
<li>Erfahrungsaustausch</li>
</ul>
<p> </p>
<p><strong><em>Maximal 15 Teilnehmer</em></strong></p>
<p><strong>Termine</strong></p>
<p>montags, vom 17. Januar bis 28. März (10 Abende)</p>
<p>Beginn: 19.30 Uhr, Ende: ca. 21.30 Uhr</p>
<p><strong>Leitung</strong></p>
<p>Hans Wiedenmann</p>
<p>Sozialtherapeut / Psychotherapie (HPG)</p>
<p>Kursleiter für Stressmanagement</p>
<p><strong>Kosten</strong></p>
<p>210 € (10 Kursabende)</p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Der Kurs wird von der Krankenkasse bezuschusst!</span></em></p>
<p>Die Anmeldung wird bestätigt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortragsabend mit Inge Buhs</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2010/11/19/vortragsabend-mit-inge-buhs/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Nov 2010 14:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zentrum-fuer-erneuerung.de/?p=1520</guid>
		<description><![CDATA[Wir laden ein zu einem
Vortragsabend mit Inge Buhs
am 10. Dezember 2010 um 19.00 Uhr
 
„Und der König wird antworten und sagen zu ihnen:
Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen
meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.”
Matth. 25, 40
Im Anschluß an die Shabbatfeier wird die Gründerin und Leiterin von Ner Yaakov
- ein Zentrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2010/11/Einladung-Inge-Buhs-1.pdf.pdf-Adobe-Reader.bmp"><img class="alignleft size-full wp-image-1524" title="Einladung Inge Buhs -1.pdf.pdf - Adobe Reader" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2010/11/Einladung-Inge-Buhs-1.pdf.pdf-Adobe-Reader.bmp" alt="Einladung Inge Buhs -1.pdf.pdf - Adobe Reader" width="243" height="170" /></a>Wir laden ein zu einem</p>
<p><strong>Vortragsabend mit Inge Buhs</strong></p>
<p>am 10. Dezember 2010 um 19.00 Uhr</p>
<p> </p>
<p>„Und der König wird antworten und sagen zu ihnen:<br />
Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem unter diesen<br />
meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.”<br />
Matth. 25, 40</p>
<p>Im Anschluß an die Shabbatfeier wird die Gründerin und Leiterin von Ner Yaakov<br />
- ein Zentrum für Holocaustüberlebende im Norden Jerusalems -<br />
über ihre Arbeit berichten.</p>
<p><strong>Veranstalter:<br />
</strong>Haus Israel e.V.<br />
Friedrich &#8211; Ebert &#8211; Str 8 • 53557 Bad Hönningen<br />
Tel.: 0 26 35 / 92 42 49<br />
in Zusammenarbeit mit<br />
Zentrum für Erneuerung – Maranata<br />
Niederbach 18 • 53639 Königswinter-Oberpleis<br />
Tel.: 0 22 44 / 90 23 30</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arni Klein &#8211; Israel</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2010/10/29/arni-klein-israel/</link>
		<comments>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2010/10/29/arni-klein-israel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 17:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Herzliche Einladung  zu einem Abendseminar
 
mit Arni Klein aus Israel, am Donnerstag, 04.11.2010, 20.00Uhr
Thema: Israel, Deutschland und die Nationen 
Arni Klein ist messianischer Jude und lebt mit seiner Frau Yonit  im Hügelland von Galiläa, wo beide ein Zentrum für Anbetung und Gebet leiten.
 Für unsere Planung bitten wir um rasche Anmeldung per Mail oder Telefon
info@zentrum-fuer-erneuerung.de  Telefon 02244-902330
Zur Deckung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2010/10/5555.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-1499" title="Arni" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2010/10/5555.JPG" alt="Arni" width="116" height="142" /></a> </p>
<p style="text-align: left;"><strong>Herzliche Einladung  </strong><strong>zu einem Abendseminar</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;">mit Arni Klein aus Israel, am Donnerstag, 04.11.2010, 20.00Uhr</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Thema: </strong><strong>Israel, Deutschland und die Nationen</strong> </p>
<p style="text-align: left;">Arni Klein ist messianischer Jude und lebt mit seiner Frau Yonit  im Hügelland von Galiläa, wo beide ein Zentrum für Anbetung und Gebet leiten.</p>
<p style="text-align: left;"> Für unsere Planung bitten wir um rasche Anmeldung per Mail oder Telefon</p>
<p style="text-align: left;"><a href="mailto:info@zentrum-fuer-erneuerung.de">info@zentrum-fuer-erneuerung.de</a>  Telefon 02244-902330</p>
<p style="text-align: left;">Zur Deckung der Kosten erbitten wir ein Opfer</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>NEUE SEMINARE HERBST 2010</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2010/06/18/neue-seminare-herbst-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 11:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neue Seminarprogramm für den Herbst 2010 ist jetzt ONLINE!
Sie finden es unter SEMINARE.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2009/10/einladung.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-909" title="einladung" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2009/10/einladung-300x200.jpg" alt="einladung" width="300" height="200" /></a>Das neue Seminarprogramm für den Herbst 2010 ist jetzt ONLINE!</p>
<p>Sie finden es unter <a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/category/seminare/">SEMINARE</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Depression &#8211; wenn die Seele weint</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2010/06/01/depression-wenn-die-seele-weint/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 17:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminarberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[
 Als ich machte mich auf den Weg zum Seminar „Depression &#8211; wenn die Seele weint“, im Zentrum für Erneuerung &#8211; Maranata machte, konnte ich noch nicht erahnen, welche bereichernden Erfahrungen ich dort machen würde.
 In der Runde der Teilnehmer herrschte eine angenehme, warmherzige Atmosphäre, in der ich mich direkt wohl fühlte. Jeder hatte einen Bibelvers an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2010/02/auge.jpg"></a></p>
<p><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2009/10/1005737_782798291.jpg"></a><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2009/10/1005737_782798291.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-900" title="1005737_78279829" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2009/10/1005737_782798291-120x120.jpg" alt="1005737_78279829" width="120" height="120" /></a> Als ich machte mich auf den Weg zum Seminar „Depression &#8211; wenn die Seele weint“, im Zentrum für Erneuerung &#8211; Maranata machte, konnte ich noch nicht erahnen, welche bereichernden Erfahrungen ich dort machen würde.</p>
<p> In der Runde der Teilnehmer herrschte eine angenehme, warmherzige Atmosphäre, in der ich mich direkt wohl fühlte. Jeder hatte einen Bibelvers an seinem Platz. Als ich meinen las, traf er mich wie ein Stich ins Herz. Ich hatte den Eindruck, dass er die Antwort auf die Situation meiner letzten Tage war: Wo die Sünde mächtig geworden ist, da ist die Gnade noch viel mächtiger geworden! (Rö 5,20). Mich überkam ein totales Glücksgefühl, da ich mich gerade so schuldig und wertlos fühlte. Dieser Bibelvers war wie eine Befreiungsschlag für mich, und ermutigte mich, weiterhin meiner Depression den Kampf an zu sagen. Egal in welcher Situation ich mich befinde, Gottes Gnade und Liebe übersteigen alles menschliche Denken!</p>
<p>Das Seminar setzte sich aus unterschiedlichen Bausteinen zusammen und war sehr abwechslungsreich aufgebaut. Zunächst ging es darum, wie Depressionen entstehen und woran man sie erkennen kann. In den ersten Lebensjahren werden unsere Verhaltens- und Denkmuster geprägt. Erziehungsstil und familiäres Umfeld können sich positiv und negativ auf die Entwicklung einer Depression auswirken. Aber auch unerwartete Ereignisse, Lebensschicksale, ständiger Stress und Überforderung können dazu führen, dass sich ein Mensch niedergeschlagen fühlt und über kurz oder lang an einer Depression erkrankt. Den betroffenen Menschen steht die Depression meist nicht ins Gesicht geschrieben. Anzeichen für eine Depression sind: Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, Antriebslosigkeit und dauerhafte Müdigkeit.</p>
<p> Um eine Depression erfolgreich behandeln zu können, muss durch einenArzt die Art und das Ausmaß der Krankheit diagnostiziert werden. Dabei wird erst einmal geprüft, ob eine stationäre oder eine ambulante Therapie angesagt ist. Beide gehen oft mit einer medikamentösen Behandlung durch Antidepressiva einher. Dann wird ein individuelles, meistens verhaltenstherapeutisches, Therapiekonzept erstellt.</p>
<p> Man kann sich aber auch schon durch kleine, alltägliche Dinge Gutes tun und in kleinen Schritten gegen die Depression angehen. Mir hilft viel Bewegung an der frischen Luft und das Genießen von Gottes Natur. Der Herbst mit seinen bunten Farben tut meiner Seele besonders gut. Oder ich gönne mir an kalten und trüben Tagen ein warmes Vollbad und zünde viele Kerzen an. Das Wichtigste für mich ist aber, mit Menschen im Gespräch zu sein und mich nicht einzuigeln.</p>
<p> Die Angehörigen stehen oft hilflos vor dieser Krankheit und wissen nicht, wie sie sich verhalten sollen. Sie brauchen Hilfe, damit sie die Situation annehmen können und die Krankheit nicht als Schwäche abwerten. Das Tabuisieren hilft nicht.</p>
<p> Auch ich musste lernen, meine Depression anzunehmen, sie als Stärke für mich zu nutzen und zu erkennen, was Gott mir dadurch zeigen und wie er mich verändern will. Ich bin allen Menschen dankbar, die für mich da sind ,ein offnes Ohr für mich haben und mit mir vor Gott einstehen. Ich will mich nicht mehr aus Scham wegen meiner Depression verschließen.</p>
<p> Tabea</p>
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		<title>Einladung zu den Seelsorgetagen</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2010/05/29/einladung-seelsorgetage/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 17:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unser Alltag macht es oft schwer, sich mit wichtigen Themen des Lebens auseinander zu setzen. Dabei gäbe es sowohl Aktuelles als auch Altes, das, weil unbearbeitet, unsere Lebensqualität beeinträchtigt. Manchmal wäre es aber auch einfach gut, zur Ruhe zu kommen und die Seele baumeln zu lassen.
Bei unseren Seelsorgetagen ,Das Leben gewinnen &#8211; zur Ruhe kommen‘ ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2009/10/einladung.jpg"><img style="margin: 5px;" title="einladung" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2009/10/einladung-300x200.jpg" alt="einladung" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Unser Alltag macht es oft schwer, sich mit wichtigen Themen des Lebens auseinander zu setzen. Dabei gäbe es sowohl Aktuelles als auch Altes, das, weil unbearbeitet, unsere Lebensqualität beeinträchtigt. Manchmal wäre es aber auch einfach gut, zur Ruhe zu kommen und die Seele baumeln zu lassen.</p>
<p>Bei unseren Seelsorgetagen ,Das Leben gewinnen &#8211; zur Ruhe kommen‘ ist beides möglich: Ausspannen und Aus-einandersetzen &#8211; mit dem Ziel, das Leben mit neuem Mut und anderer Perspektive anzugehen.</p>
<p>Im geschützten Raum können Sie Abstand gewinnen, vom gewohnten Umfeld, von Stress und Unruhe, von belastenden und bedrängenden Situationen, von alten Lebensmustern, von schwierigen oder unversöhnten Beziehungen, von Vorwurf und Anklage. Der Abstand ermöglicht eine veränderte Sichtweise, erleichtert die Suche nach Lösungen und verhilft zu einer neuen Gotteserfahrung.</p>
<p>Wenn Sie spüren, dass es gut wäre, sich eine „Aus-Zeit“ zu gönnen, wenn Sie das Gefühl haben, „das Leben eher zu verlieren als zu gewinnen“ oder wenn Sie sich nach Veränderung sehnen, dann <strong>melden Sie sich zu unseren Seelsorgetagen  ,Das Leben gewinnen &#8211; zur Ruhe kommen‘ vom 13. bis 18. Juni 2010 an.</strong> Ausführliche Informationen über das Seminar finden Sie unter <a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2009/12/01/das-leben-gewinnen-zur-ruhe-kommen-seelsorgetage/">Seelsorgetage</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Familienstellen &#8211; auf biblischer Basis</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2010/04/10/familienstellen-auf-biblischer-basis-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 15:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminarberichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ Jeder hat immer wieder mal Probleme in seinem Leben. Das können sowohl emotionale &#8211; als auch Beziehungsschwierigkeiten sein. Manchmal werden wir auch mit Altlasten aus unserer persönlichen Geschichte konfrontiert. Das Familienstellen ist eine gute Methode, den Ursachen auf die Spur zu kommen und Klärungsprozesse anzustoßen.
Beim Familienstellen wird die eigene Familie &#8211; das kann sowohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2010/04/667713_442643811.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1290" title="667713_44264381" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2010/04/667713_442643811-300x198.jpg" alt="667713_44264381" width="300" height="198" /></a> Jeder hat immer wieder mal Probleme in seinem Leben. Das können sowohl emotionale &#8211; als auch Beziehungsschwierigkeiten sein. Manchmal werden wir auch mit Altlasten aus unserer persönlichen Geschichte konfrontiert. Das Familienstellen ist eine gute Methode, den Ursachen auf die Spur zu kommen und Klärungsprozesse anzustoßen.<br />
Beim Familienstellen wird die eigene Familie &#8211; das kann sowohl die Herkunftsfamilie als auch die Gegenwartsfamilie sein &#8211; aufgestellt. Das Ganze geschieht unter einer bestimmten Fragestellung oder einem bestimmten Auftrag. Es kann sein, dass jemand bedauert, ein so schlechtes Verhältnis zu seinem Bruder zu haben, ein anderer möchte vielleicht herausfinden, warum er sich so schwer tut, Nähe zuzulassen. Manchmal geht es auch um Schwierigkeiten in der Ehe oder mit den eigenen Kindern. Der Aufsteller sucht sich aus der Gruppe Stellvertreter für die Familienmitglieder und stellt diese nach einem inneren Bild auf. Auf diese Art und Weise lassen sich Beziehungen, Verstrickungen und Bindungen innerhalb der Familie &#8211; die oft schon über Generationen andauern und Ursache vieler Probleme sind, die wir heute haben – gut aufdecken.<br />
Durch die Aufdeckung der Familienstrukturen werden Schritte der Veränderung und Lösung aufgezeigt, die, soweit möglich, auch noch in der Aufstellung umgesetzt werden.<br />
Eine Aufstellung der eigenen Familie kann für den Betroffenen das Ende einer langen Suche nach Lösungen und Veränderung in einem bestimmten Punkt sein, sie kann aber auch erst der Anfang eines Veränderungsprozesses sein, dem viele kleine Schritte folgen.<br />
Gudrun Dreger</p>
<p>Hier geht es zum Seminar <a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2009/12/01/familienstellen-auf-biblischer-basis/">Familienstellen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ja zum Frieden &#8211; in Gemeinschaften und Gemeinden</title>
		<link>http://zentrum-fuer-erneuerung.de/2010/04/10/ja-zum-frieden-in-gemeinschaften-und-gemeinden/</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 15:36:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hans Wiedenmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte über die Arbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Leben
Streit entsteht, wo Menschen unterschiedlichen Temperaments und verschiedener Interessen aufeinander treffen, wo zwischen verschiedenen Handlungsalternativen zu wählen ist, wo Entscheidungen getroffen werden müssen. Dies bedeutet: Wenn wir bestehenden Konflikten ausweichen, nehmen wir uns die Möglichkeit zur mündigen Entscheidung; die Gott uns bereits im Garten Eden gegeben hat &#8211; und damit hat er die Möglichkeit eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><a href="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2009/05/191184_8572.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-789" title="191184_8572" src="http://zentrum-fuer-erneuerung.de/wp-content/uploads/2009/05/191184_8572-300x197.jpg" alt="191184_8572" width="300" height="197" /></a>Leben</h3>
<p>Streit entsteht, wo Menschen unterschiedlichen Temperaments und verschiedener Interessen aufeinander treffen, wo zwischen verschiedenen Handlungsalternativen zu wählen ist, wo Entscheidungen getroffen werden müssen. Dies bedeutet: Wenn wir bestehenden Konflikten ausweichen, nehmen wir uns die Möglichkeit zur mündigen Entscheidung; die Gott uns bereits im Garten Eden gegeben hat &#8211; und damit hat er die Möglichkeit eines Konfliktes zugelassen.<br />
Die meisten Menschen versuchen, oft mit viel Einsatz, Konflikte zu vermeiden durch Ausweichen oder Bagatellisieren und machen gute Mine zum bösen Spiel. Doch dieser Scheinfrieden muss viel zu oft mit hohen Kosten für die seelische Gesundheit und die zwischenmenschliche Beziehung bezahlt werden.<br />
Die Kraft, die wir meistens umsonst in die Verleugnung von offensichtlichen Konflikten investieren, sollten wir viel besser dafür einsetzen, dass aufrichtig und fair gestritten, Neues ermöglicht und die beste Lösung gefunden wird. Dies sollten wir so früh wie möglich tun, denn je länger der Streit unterdrückt wird, desto unberechenbarer und gewaltsamer kann er aufbrechen. Freilich ist jeder Streit mit der Gefahr von Verletzungen und Enttäuschungen verbunden und kann zerstörerisch wirken.<br />
Auch in Gemeinschaften und Gemeinden gibt es Streit &#8211; obwohl Gemeinden und Gemeinschaften Räume und Orte sind, wo Menschen heil werden sollen und können. Doch auch in Konfliktsituationen können Menschen in ihrer Persönlichkeit Heilung und Entwicklung erfahren.<br />
Gemeinschaften und Gemeinden, die wegen ihrer Konflikte im Miteinander und in der Zielsetzung um Hilfe bitten, haben die Chance, aus unreflektierter Routine, heimlicher Gleichgültigkeit, Interesselosigkeit am Andern und untergründiger Resignation auszusteigen. Es lohnt sich, das Ja zum Frieden zu suchen.</p>
<p><strong>Ja zum Frieden gelingt nicht immer</strong><br />
Nach meiner Einschätzung erfolgt die Bitte um Hilfe bei der Konfliktbewältigung in Werken, Gemeinden und Gruppen häufig viel zu spät. Im Verlauf verhärten sich Fronten und es kommt zu weiteren Missverständnissen. Die Betroffenen bauen Schutzmauern um sich, die ihre Fähigkeit, aufeinander zu hören und neues Vertrauen zu riskieren behindern. Eine frühe Hilfe durch eine nicht betroffene Person erhöht die Chance für den Frieden.<br />
Um ein Ja zum Frieden zu finden, brauchen wir die Fähigkeit und Bereitschaft, neues Vertrauen zu riskieren. Sind die Verletzungen jedoch zu tief oder liegen die Vorstellungen zu weit auseinander, können die Anstrengungen, ein Ja zum Frieden zu finden, scheitern.<br />
Dann müssen wir den Schmerz aushalten, dass der Frieden trotz ehrlicher Mühe und viel gutem Willen auch nicht gelingt. </p>
<p><strong>Ja zum Frieden verlangt Wahrhaftigkeit gegenüber mit selbst und Frieden mit mir</strong><br />
Eine Mitarbeiterin, die darüber nachdenkt, eine längere Dienstpause einzulegen, weil sie so erschöpft ist, erklärt: ,Ich halte mich an Paulus und halte Frieden mit jedermann und rede nicht darüber, was Streit auslösen könnte.‘ Stattdessen nimmt sie die Ärgernisse mit nach Hause und führt dort in Gedanken heftige Streitgespräche. Der Streit findet in ihr statt und führt bei ihr zu Freudlosigkeit, Frust und Erschöpfung, die bis ins burn-out gehen kann. Ein kleiner Streit in der jeweiligen Situation hätte klärend und entlastend sein können. Jetzt hat sie vieles angestaut, ist gereizt und resigniert.<br />
Wenn Paulus sagt, dass wir, soweit es an uns liegt, mit ,jedermann‘ Frieden haben sollen, dann gehöre auch ich selbst zu ,jedermann‘. Frieden gelingt nur da, wo ich auch mir gegenüber Wahrhaftig bin, sonst gerate ich schnell in Unfrieden und eine Opferrolle, die nichts mit Demut zu tun hat. Unsere Angst vor Streit dürfen wir nicht fromm verkleiden.<br />
Die Bereitschaft zu einer rasche Klärung von Ärgernissen, auch mit der Möglichkeit, dass es zu einem kleinen Streit kommt, ist ein Ja zum Frieden. Kleine Gewitter reinigen die Luft und richten keinen Schaden an.</p>
<p><strong>Ja zum Frieden bedeutet Veränderung von Strukturen und Verhaltenseinstellungen</strong><br />
Ein Mitarbeiter beklagt sich immer wieder über Überlastung und Unklarheit bezüglich seiner Zuständigkeit . So werden Dienstpläne entworfen, Aufgabenbeschreibungen erstellt und viele Gespräche geführt. Es kommt zu einer weitreichenden Neustrukturierung des Werkes, die von der Mitarbeiterschaft als hilfreich erlebt wird, doch der Betroffenen ist immer noch unzufrieden und die Spannung zwischen Leitung und Mitarbeiter steigt.<br />
In der Supervision &#8211; da ist das Gebet um Erkenntnis sehr hilfreich &#8211; wird deutlich, dass dieser Mann das Lebensmotto hat: ,Ich werde nur geliebt, wenn ich fleißig bin.‘ Klare Dienst- und Aufgabenpläne, die eigentlich das Ziel der Entlastung haben, hindern ihn, ,fleißig‘ zu sein und deshalb steigt in ihm unbewusst die Angst, nicht mehr geliebt zu werden. Darüber hinaus bringt ihn diese innere Einstellung ständig in Leistungsdruck. Damit für ihn etwas anders wird, braucht er eine neues Wertgefühl.<br />
Die Bereitschaft, bestehende Strukturen zu überprüfen und ggf. zu verändern sind meistens erst dann ein Ja zum Frieden, wenn die Menschen ebenfalls bereit sind, ihr Verhalten zu überprüfen und ggf. zu verändern.</p>
<p><strong>Ja zum Frieden bedeutet Bereitschaft zum Verzicht</strong><br />
In der Werksleitung bestehen schon seit längerer Zeit starke Spannungen. Das Verhalten eins Mitgliedes ist immer wieder Stein des Anstoßes. Nun hat er bei einer Sitzung das Fass zum Überlaufen gebracht.<br />
In den turbulenten Klärungsgesprächen wirft einer das Handtuch: ,Du hast eine verdrehte Wahrnehmung, mit dir ist ein vernünftiges Gespräch nicht möglich. Ich trete zurück; vielleicht bringt das Frieden.‘ &#8211; Das mag eine Entspannung bringen, doch ich befürchte, dass dieser resignierte Mensch noch lange in seinem Herzen grollt und keinen Frieden über dieser Angelegenheit findet.<br />
Ein anderes Mitglied der Leitung trifft eine andere Entscheidung: ,Ich habe bisher vieles aufgefangen, weil ich denke, dass wir beide mit unseren Gaben das Werk wirklich voran bringen können. Weil ich weiß auch, dass der Hauptkonflikt bei uns liegt. Wenn wir so weiter machen, ruinieren wir die ganze Arbeit. Ich werde mich bei der nächsten Wahl nicht mehr aufstellen lassen. Bis dahin ist genügend Zeit, jemand zu finden, der die Verantwortung übernehmen kann.‘<br />
Schon Abraham hat uns gezeigt, dass ein Verzicht zum Frieden beiträgt. Das  resignierte Aufgeben mag die Situation vorübergehend entspannen, bringt aber keinen wirklichen Frieden. Nur der bewusste Verzicht, die klare Entscheidung, etwas nicht zu wollen, ist ein Ja zum Frieden.</p>
<p><strong>Ja zum Frieden bedeutet Vergebung</strong><br />
Beim Streit ist ist die Gefahr immer gegeben, dass wir aneinander schuldig werden. Deshalb gehört zum Ja zum Frieden auch die Vergebung. Vergebung ist nicht das Zitieren einer frommen Formel und auch nicht von unseren Gefühlen abhängig, sondern ein geistlicher Willensakt. Trotzdem spielen unsere Gefühle eine wesentliche Rolle bei der Vergebung, denn Schuld ist mit Verletzung verbunden. Es ist hilfreich, den Vergebensprozess in 5 Schritten zu vollziehen:<br />
1.	Ich muss klären, wer mir was angetan hat, was mich so ärgert oder mir so weh tut. Ich muss auch ehrlich prüfen, was ich dazu beigetragen habe, dass es zu der Verletzung kommen konnte. Für meinen Anteil ist der andere nicht verantwortlich.<br />
2.	Ich ringe mich dazu durch, wirklich vergeben zu wollen. Ich verzichte auf die Opferrolle, die dem Täter die Verantwortung über mein Leben gibt, und übernehme für mein Leben die volle Verantwortung, egal, was passiert ist. Wenn ich Vorbedingungen stelle oder nicht verzeihe, ziehe ich wenigstens aus meiner Kränkung einen psychischen Nutzen und lebe in der Gefahr, dass das Unvergebene in einer Stresssituation heraus bricht.<br />
3.	Es ist wichtig, aktiv daran zu arbeiten, den eigenen Schmerz bewusst anzuerkennen, ihn nicht zu verdängen, ihn nicht zu bagatellisieren, aber auch den Anderen zu verstehen &#8211; das bedeutet nicht, dass ich das Gut heiße, was er getan hat. Wenn ich mich durch Bagatellisieren selbst belüge, verhindere ich die heilsame Wirkung der Vergebung. Die emotionale Auseinandersetzung mit dem erfahrenen Unrecht und dem erlebten Schmerz führt zu einer Stärkung unserer Selbstkompetenz.<br />
4.	Für meinen Anteil ist der Andere nicht verantwortlich, den muss ich mir selbst vergeben. Sich selbst vergeben ist genauso wichtig und heilsam wie das Vergeben gegenüber dem Anderen.<br />
5.	Ich genieße die Befreiung aus dem emotionalen Gefängnis des Nicht-Vergebens. Wenn die Engel im Himmel feiern, sobald Menschen sich versöhnen, dann sollten wir das auch tun. Das bewusste genießen der neuen Lebenssituation dient wesentlich zu deren Erhalt.<br />
Vergebung gegenüber dem, der mich im Streit verletzt hat, Bitte um Vergebung, wo ich verletz habe und Vergebung mir gegenüber, wo ich durch mein Verhalten mir selbst Schaden zugefügt habe oder mit etwas schuldig geblieben bin, ist das Ja zum Frieden.</p>
<p><strong>Ja zum Frieden bedeutet zur ersten Liebe zurück zu kehren</strong><br />
Im Klärungsprozess stelle ich regelmäßig die Frage: ,Was bewegte dich, dich zu dieser Gemeinschaft zu halten?‘ Der Austausch über den Antworten führt in der Regel zum Erstaunen, denn es gibt eine hohe Übereinstimmung in den Beweggründen.<br />
Die Frage nach der Motivation lässt die Herzen sprechen, die alte Liebe und Leidenschaft kommt wieder durch. Auch wenn Misstrauen und Angst tiefe Gräben aufgerissen haben, sind die Herzen doch nah. Im Reden über das, was ursprünglich und eigentlich verbindet, fangen die aktuellen Probleme an, überwindbarer zu erscheinen. Weiche Herzen sind zwar verletzlicher aber auch viel beweglicher, kreativer und können Gottes Stimme hören.<br />
Die gemeinsame Besinnung auf die ursprüngliche Liebe, die etwas mit der Berufung zu tun hat, ermöglicht das Ja zum Frieden.</p>
<p><strong>Ja zum Frieden bedeutet, dass wir das Kreuz zwischen uns stellen</strong><br />
Es ist nach einer heftigen Aussprache wirklich nicht einfach, wenn sich die Beteiligten links und rechts von einem Kreuz stellen, einander so die Hände geben, dass das Kreuz zwischen ihnen steht und sich zusagen: ,Jesus Christus ist zwischen dir und mir.‘<br />
Tief erschrocken sagte eine Frau, die beim Streit harte Worte von sich gab: ,Dann hab ich das ja alles Jesus an den Kopf geworfen.‘<br />
Wo es gelingt, im Streit Jesus ,dazwischen zu stellen‘, stoppen wir die Eskalation der Wut- und Hassgefühle sowie das Bedürfnis nach Rache, lassen dem Andern seine Würde und schaffen Raum für Vergebung.<br />
Doch, was sollen wir mit unseren Wut- und Hassgefühlen machen, die schon da sind, die Ausdruck unserer Verletzung, unserer Enttäuschung und unserer Hilflosigkeit sind? Petrus lädt uns ein, alles auf den Gekreuzigten zu werfen. Der ist bereit, unsere Not und unsere Schmerzen mit in seinen Tod zu nehmen, damit wir frei sind. Durch seinen Tod schafft Jesus uns Raum, damit wir Ja zum Frieden sagen können, und durch seine Auferstehung können wir neu Beziehung leben.<br />
Wenn wir, Seite an Seite, in unserer Verschiedenartigkeit Jesus anbeten, dann leben wir im Frieden. Und Jesus hat uns zugesagt: Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Deshalb brauchen wir uns auf dem oft schweren und langen Weg zum Frieden nicht entmutigen lassen.</p>
<p>Hans Wiedenmann<br />
gehalten beim Forum am MITEINANDER-Tag, Würzburg, 7. Nov. 2009 </p>
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