Pubertät – (k)ein Grund zur Panik!?
Geschrieben von Hans Wiedenmann • 16 Juni 2010 • Kategorie: Seminare| Nov ’10 |
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| 20:00 |
Zum Vortrag
Manche Eltern sehen der Pubertät ihrer Kinder mit großen Befürchtungen entgegen, andere wiederum nehmen es eher gelassen. Tatsache ist: Eltern stehen, wenn das erste Kind in die Pubertät kommt, neuen Herausforderungen gegenüber. Erziehungsmethoden, die bisher funktioniert haben, greifen nicht mehr, weil der Teenager dagegen rebelliert. Die Eltern sind nicht mehr diejenigen, die alles können und alles wissen, vielmehr werden auch ihre Schwachstellen wahrgenommen und vom Teenager benannt.
All das kann die Eltern an ihre Grenzen führen und das seelische Gleichgewicht stark belasten. Mehrere Untersuchungen belegen, dass die Ehezufriedenheit zu der Zeit am geringsten ist, wenn das erste Kind die Pubertät erreicht hat.
Deshalb ist es sinnvoll, sich als Eltern damit auseinander zu setzen, was in der Pubertät beim Teenager geschieht, welche Prozesse und Veränderungen in ihm vorgehen. Denn die Pubertät ist eine Zeit, in der eine positive Beziehung für die Weiterentwicklung des Teenager sehr wichtig ist. Genau so wichtig ist es aber auch, sinnvoll Grenzen zu setzen, damit die Eltern nicht selbst auf der Strecke bleiben.
Auf diese Herausforderungen und Fragen will der Vortrag und die anschließende Aussprache Hilfestellungen und Antworten geben.
Termin
Dienstag, 23. November 2010, 20.00 Uhr
Leitung
Gudrun Dreger
Psychotherapie (HPG) / christliche Lebensberaterin
Kosten
Zur Deckung der Kosten wird um eine Spende gebeten.
Die Anmeldung wird bestätigt.











